Iran-Tour Nr. 4 (11-Tage-Kulturreise)
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Iran-Tour Nr. 4 (11-Tage-Kulturreise) 

Iran, ein orientalisches Traumziel



Reisen in den Iran sind beliebter denn je. Der Iran ist ein orientalisches Traumziel, das von Kontrasten geprägt ist. Die Hauptstadt Teheran, in der moderne Wolkenkratzer und die architektonischen Relikte altpersischer Kulturen aufeinandertreffen, ist zweifelsohne das kulturelle Zentrum eines magischen Landes. Wenn Sie eine Iran Reise buchen, kommen Sie dem Zauber dieser facettenreichen Stadt, in der Sie die Paläste früherer Könige und das Juwelenmuseum besuchen, ganz nah.

Danach warten die Moscheen und paradiesischen Gärten der Poesiestadt Schiras auf Sie, die ein Ausdruck persischer Handwerkskunst sind. Die Felsengräber der Achämeniden und die alte Residenzstadt Persepolis gehören zweifelsfrei zu den Höhepunkten einer Kulturreise in den Iran. Isfahan, die Perle Persiens und Standort vieler Weltkulturerbestätten, ist ruhig und quirlig zugleich. Entlang der verwinkelten Gassen, in denen die Händler lebhafter Basare zu einem Tee einladen, bekommen Sie den Imam-Platz, den Palast Tschehel Sotun, die Vank-Kathedrale und die Brücke Si-o-se Pol zu Gesicht. Yazd, eine Bilderbuchstadt am Rande der Wüste, beeindruckt mit prunkvollen Moscheen und feudalen Palästen, die von türkisfarbenen Kuppeln gekrönt werden. Lassen Sie sich von dem Flair und der Freundlichkeit hiesiger Menschen verzaubern!



Reisedetails


1. Tag: Flug nach Teheran

Be Iran Khosh Amadid! Der Iran heißt Sie herzlich willkommen! Heute fliegen Sie von Deutschland nach Teheran. Nach Ihrer Ankunft werden Sie von unserem deutschsprachigen Reiseleiter in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht.

2. Tag: Teheran – Hauptstadt & Millionenmetropole

Heute lernen Sie die iranische Hauptstadt kennen, die sich am Fuße des 3.964 Meter hohen Berges Totschāl erstreckt. Teheran ist eine Stadt der Superlative, die auch gleichzeitig zu den bevölkerungsreichsten Städten Asiens gehört. Auf einer mehrstündigen Stadtrundfahrt besuchen Sie die schönsten und interessantesten Highlights, die Teheran zu bieten hat. Im Nationalmuseum tauchen Sie in die Geschichte einer Stadt ein, deren Paläste mit den Bauwerken neuzeitlicher Epochen verschmelzen.

Werfen Sie einen Blick in das Kronjuwelen-Museum, das den wertvollen Diamanten Darja-ye Noor beherbergt, bevor Sie mit uns den Saadabad-Palastkomplex besuchen, der dem letzten Schah als Sommerresidenz diente. Der Weiße Palast, der einstige Empfangspalast des Schahs Reza, wird Sie diesbezüglich ebenso in den Bann ziehen wie der Grüne Palast, dessen Säle mit grünem Marmor ausgekleidet sind. Anschließend lassen Sie sich von den Farben handgefertigter Perserteppiche verzaubern, bevor Sie die gewonnenen Eindrücke bei einem genüsslichen Abendessen in Ihrem Hotel Revue passieren lassen.

3. Tag: Teheran – ein Stadt zwischen Tradition & Moderne

Teheran ist eine Stadt der Kontraste, in der moderne und persische architektonische Schätze aufeinandertreffen. Die Paläste und Moscheen, insbesondere der Golestanpalast, der dem Weltkulturerbe der UNESCO angehört, spiegeln die außergewöhnliche Baukunst Persiens wider. In unmittelbarer Nähe des Golestanpalastes treffen Sie auf die Imam-Chomeini-Moschee, die von einer himmelblauen Kuppel gekrönt und von traumhaften Arkadengängen gesäumt wird. Dahinter schließt der quirlige „Imam-Hauptbasar“ an, der ein Überangebot an Eindrücken bereithält.

Lassen Sie sich auch von der zeitgenössischen Architektur Teherans inspirieren, die die moderne Seite der Millionenmetropole zeigt. Der 435 Meter hohe Fernsehturm Borj-e Milad und der 45 Meter hohe Freiheitsturm Azadi, das Wahrzeichen der Stadt, gehören zu den schönsten und beeindruckendsten modernen Bauwerken Teherans. Den Abend lassen Sie in Ihrem Hotel in Teheran ausklingen, bevor Sie am nächsten Tag nach Isfahan reisen.

4. Tag: Isfahan –Paradies und Zentrum des Iran

Isfahan erscheint wie aus einem Märchen aus 1001 Nacht. Isfahan ist nicht nur die Perle Persiens, sondern auch der geografische Mittelpunkt des Landes. Die Stadt kommt einem Paradies gleich, dessen Moscheen und Mausoleen mit idyllischen Gartenanlagen verschmelzen. Die architektonischen Besonderheiten der Königsmoschee, der Scheich-Lotfollāh-Moschee und der Hohen Pforte, die den Königsplatz, den sogenannten Platz des Imams, säumen, werden Sie verzaubern.

Arkaden flankieren Ihren Weg, bevor Sie den „Meidān-e Emām, das pulsierende Herz der Stadt, betreten. Hier können Sie einen erholsamen Spaziergang genießen, ein Picknick veranstalten oder mit Einheimischen einen Tee trinken, um mehr über die architektonischen und kulturellen Besonderheiten Isfahans zu erfahren. Übernachten werden Sie in einem Hotel in Isfahan.

5. Tag: Isfahan – die „Hälfte der Welt“

Umringt von den Gipfeln des Zagrosgebirges und den Wüstenlandschaften des Iran erheben sich die türkisfarbenen Kuppeln der Stadt Isfahan, die auch gerne als „Hälfte der Welt“ bezeichnet wird. Sie besichtigen den berühmten Palast der 40 Säulen, auch Tschehel Sotun genannt, der sich in unmittelbarer Nähe des Palastes Āli Qāpu befindet, bevor Sie über die 128 Meter lange Chadschu-Brücke und die 33-Bogen-Brücke flanieren.

Zu den ältesten und bekanntesten Bauwerken der Stadt gehört auch die Freitagsmoschee, die die unterschiedlichen Stilepochen islamischer Baukunst detailliert widerspiegelt. Ein Besuch der Vank-Kathedrale, deren Räumlichkeiten mit kostbaren Wandmalereien und Fliesen und vergoldeten Schnitzereien verziert sind, rundet einen erlebnisreichen Tag in Isfahan gelungen ab.

6. Tag: Nain & Yazd – die schönsten Wüstenoasen des Iran

Abseits pulsierender Metropolen tauchen Sie in die unberührte Landschaft des Zentraliran ein. Wir verlassen Isfahan, um das trockene Herz Persiens zu durchqueren. Abseits der Wüstenstraße legen wir in der Oasenstadt Nain, die in der Zeit der Sassaniden gegründet wurde, einen lohnenswerten Zwischenstopp ein. Nain gilt als Produktionsstätte edler Teppiche, die entweder aus Baumwolle oder Seide gefertigt werden.

Nain ist zudem Standort einer der ältesten Moscheen Persiens, die in der frühen Abbasidenzeit errichtet wurde. Auffälligstes architektonisches Merkmal der Freitagsmoschee ist das Minarett, das das Hauptgebäude und den rechteckigen Innenhof, in dessen Kellergewölbe sich eine Grabstätte befindet, überragt. Gegenüber lädt das anthropologische Museum, das in einem prachtvollen Handelshaus untergebracht ist, zu einer Stippvisite ein. Unsere Weiterfahrt führt in eine weitere Wüstenstadt namens Yazd, in der Sie die Nacht verbringen.

7. Tag: Yazd – Heimat der Zoroastrier

Yazd ist die Heimat der Zoroastrier und eine der ältesten Städte des Iran. Zwar ist Yazd von Wüsten umgeben, jedoch verwandeln ausgeklügelte antike Bewässerungssysteme die Stadt in eine fruchtbare Oase. Yazd ist eine faszinierende Stadt, deren Lehmbauten, die sich entlang der engen und verwinkelten Gassen aneinanderreihen, von türkisfarbenen Minaretten und Kuppeln gekrönt werden. Die aufwendigen Fliesen- und Stuckarbeiten der Freitagsmoschee, die im 14. Jahrhundert errichtet wurde, gehören zweifelsohne zu den schönsten sehenswerten Highlights dieser beeindruckenden Stadt.

Auffällig sind auch die zahlreichen Windfänger, die einst für die Belüftung und Kühlung hiesiger Gebäude installiert wurden. In Yazd werden Sie von der Blumenpracht des Dowlat-Abad-Gartens verführt, bevor Sie einen Abstecher zum Feuertempel unternehmen, dessen Museum sich mit dem Zoroastrismus beschäftigt. Übernachtung in Yazd.

8. Tag: Von Yazd über Persepolis nach Schiraz

Nach einem kräftigen Frühstück führt uns unsere Reise nach Persepolis, in die Hauptstadt des antiken Perserreiches. Übersetzt bedeutet die altpersische Residenzstadt Persepolis, die auch als „Thron des Dschamschid“ bezeichnet wird, „Stadt der Perser“. Persepolis wurde 520 vor Christus von den Achämeniden gegründet, bevor Alexander der Große die Stadt nahezu vollständig zerstörte.

Die Überreste einstiger Tempelanlagen, die vereinzelt mit Grabkammern, wunderschönen Reliefs und Tontafeln ausgestattet sind, können auch heute noch besichtigt werden. Ganz in der Nähe befindet sich die archäologische Stätte Naqsch-e Rostam, die sich aus sassanidischen Felsreliefs und den Grabstätten achämenidischer Großkönige zusammensetzt. Am späten Nachmittag erreichen wir Schiraz, die „Stadt der Dichter“.

9. Tag: Schiraz – der „Garten des Iran“

„Stadt der Dichter“ oder „Garten des Iran“ – für Schiraz gibt es viele Namen. Schiraz, Heimat der persischen Dichter Saadi und Hafis, wird auch gerne als „Stadt der Liebe und Rosen“ dargestellt – eine Bezeichnung, die Sie im Eram-Garten, in der berühmtesten Gartenanlage der Stadt, wörtlich nehmen können.

Wir besichtigen die Nasir Mulk Moschee, die sich am Rande des Goade-e Araban Platzes erhebt. Anschließend bestaunen Sie die prachtvolle Vakil-Moschee, bevor Sie sich von den orientalischen Angeboten des benachbarten Vakil-Bazars mitreißen lassen, der als „Juwel persischer Baukunst“ gilt. Übernachtung in Schiraz.

10. Tag: Schiraz – Hauptstadt von Fars

Da Schiraz als „Stadt der Dichter“ bezeichnet wird, besichtigen Sie heute die beiden bedeutendsten Mausoleen der Stadt, in denen die berühmten Dichter Hafis und Saadi ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Im Pars-Museum können Sie die geschichtlichen Höhepunkte persischer Dynastien zurückverfolgen und kostbare Ausstellungsstücke der Provinz Fars bewundern. Höhepunkt des Tages ist ein Besuch der Zitadelle des Karim Khan, die dem namensgebenden Herrscher als Unterkunft diente. Abends übernachten Sie ein letztes Mal in Schiraz, ehe Sie am nächsten Tag nach Deutschland zurückfliegen.

11. Tag: Rückflug nach Deutschland

Auch wenn Sie heute Ihren Heimflug nach Deutschland antreten, haben Sie unzählige unvergessliche Eindrücke gewonnen, die ewig in Erinnerung bleiben. Wir würden uns freuen, Sie ein weiteres Mal in Schiraz, Isfahan oder Teheran begrüßen zu dürfen! Auf Wiedersehen und Khodahafez!


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